Flug + Hotel + Transfer

Malta Urlaub buchen – Valletta, Gozo und beste Reisezeit

Malta ist das Ziel für eine Woche, in der du nicht nur am Wasser liegen willst. Amtssprache ist Englisch, bezahlt wird in Euro, und die ganze Insel ist kleiner als der Landkreis Minden-Lübbecke – vom Hotel in Sliema bist du in einer halben Stunde in Valletta, in einer Stunde an der Fähre nach Gozo. Was du wissen musst: Sandstrände sind hier die Ausnahme, gebadet wird meist an Felsbuchten und Badeplattformen.Kultur, Englisch und Euro auf kleinem Raum – aber Fels statt Sand.

  • 5,0 bei Google
  • Mit Sicherungsschein
  • 40+ Veranstalter
  • Beratung ohne Aufpreis
  • Flugzeitca. 2:40 hDirektflug ab NRW oder Hannover
  • Beste ReisezeitJuni bis Septemberzum Baden, nach Klimamittel
  • Preisniveau€€Preis-Leistung
  • Regionen1 RegionMalta

Voreingestellt: Malta und nur Direktflüge – im Filter änderbar. Wir vermitteln: Veranstalter und Vertragspartner ist der jeweilige Reiseveranstalter.

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01Warum Malta

Warum Urlaub auf Malta?

Was Urlaub auf Malta ausmacht – und warum unsere Kunden wiederkommen. Rechts stehen die Angaben, nach denen am häufigsten gefragt wird.

  • Englisch ist Amtssprache, nicht Fremdsprache

    Auf Malta ist Englisch neben Maltesisch offizielle Amtssprache – Straßenschilder, Speisekarten, Busfahrpläne, Arztpraxen, alles zweisprachig. Das macht die Insel zum entspanntesten Mittelmeerziel für alle, die im Urlaub nicht mit Händen und Füßen verhandeln wollen, und es ist der Grund, warum hier jeden Sommer tausende Schüler und Erwachsene Sprachkurse machen.

  • Siebentausend Jahre auf 316 Quadratkilometern

    Die Tempel von Ħaġar Qim und Ġgantija sind älter als die Pyramiden, Valletta ist eine komplette Festungsstadt aus dem 16. Jahrhundert, Mdina eine Stadt ohne Autos hinter Sandsteinmauern. Kein anderes Badeziel in unserem Angebot hat so viel Geschichte auf so wenig Fläche – und du brauchst keinen Tagesausflug, sondern einen Bus.

  • Alles in einer Stunde erreichbar

    Malta ist 27 Kilometer lang. Vom Flughafen sind es keine 20 Minuten nach Sliema, 45 Minuten in den Norden, und die Fähre nach Gozo dauert 25 Minuten. Du wohnst also einmal und siehst trotzdem die ganze Insel, ohne Koffer zu schleppen oder lange Transfers einzuplanen.

  • Wasser, das klar ist, weil kein Sand drin ist

    Malta liegt mitten im Mittelmeer, ohne Flüsse, die Sediment einbringen. Das Ergebnis ist eine Sichtweite, die man sonst nur in der Karibik kennt – zum Schnorcheln und Tauchen gehört Malta zu den besten Adressen Europas, mit Höhlen, Steilwänden und mehreren betauchbaren Wracks direkt vor der Küste.

  • Euro, kein Zeitunterschied, EU-Standard

    Keine Uhr umstellen, kein Geld tauschen, EU-Recht bei Arzt, Apotheke und Handyvertrag, Karte überall. Malta ist damit organisatorisch das einfachste Ziel, das wir buchen – gerade wenn es die erste Reise ohne Reisebegleitung ist oder das Kind zum Sprachkurs fliegt.

  • Lange, verlässliche Badesaison

    Von Juni bis Oktober ist Regen praktisch kein Thema, und weil so viel Wasser um die Insel herum liegt, bleibt das Meer lange warm: Im Oktober hat es noch rund 23 Grad, mehr als die Adria im Juli. Dafür ist es im Mai mit etwa 19 Grad noch frisch – Malta ist ein Herbstziel, kein Frühjahrsziel.

Malta auf einen Blick

Die Angaben, nach denen am häufigsten gefragt wird.

ZeitzoneGleiche Zeit wie in Deutschland, sommers und winters. Es gibt keine Zeitverschiebung, der Anreisetag geht also nicht an der Uhr verloren.
Währung und BezahlenEuro – Malta ist seit 2008 dabei. Karte funktioniert in Hotels, Restaurants, Bussen und Supermärkten, Bargeld brauchst du kaum, am ehesten für kleine Bäckereien und Marktstände.
SpracheMaltesisch und Englisch sind beide Amtssprache, alles ist zweisprachig ausgeschildert. Italienisch versteht ebenfalls fast jeder, Deutsch vereinzelt in großen Hotels – darauf solltest du dich nicht verlassen.
FlughäfenMalta International Airport (MLA) bei Luqa ist der einzige Flughafen des Landes und liegt mitten auf der Insel. Gozo hat keinen Flughafen, dorthin geht die Fähre von Ċirkewwa im Norden.
LeitungswasserDas Leitungswasser stammt großenteils aus Meerwasserentsalzung. Es ist kontrolliert und unproblematisch, schmeckt aber deutlich nach Chlor und Mineralien – fast alle trinken deshalb Flaschenwasser.
TrinkgeldFünf bis zehn Prozent im Restaurant, wenn es gut war; manche Häuser setzen einen Service Charge auf die Rechnung, dann reicht Aufrunden. Im Taxi und an der Bar rundet man auf.
Strom und Steckdose230 Volt, aber britische Dreipol-Stecker (Typ G) – hier brauchst du einen Adapter. Viele Hotels haben welche an der Rezeption, verlassen würden wir uns darauf nicht; zwei Stück kosten fast nichts.

Pass, Visum und Einreise stehen hier bewusst nicht: Diese Regeln ändern sich. Wir prüfen vor der Buchung mit dir, was für deinen Termin gilt – verbindlich ist das Auswärtige Amt.

02Regionen

Die Region im Überblick

Malta führen wir als ein Ziel, weil die Insel so klein ist, dass die Hotellage kaum den Radius bestimmt. Über deinen Urlaub entscheidet hier weniger die Region als der Ort – und der Unterschied zwischen St. Julian's und Mellieha ist größer, als die Karte vermuten lässt.

  • Malta

    €€
    Eine Woche mit Kultur und Baden

    Der Inselstaat besteht aus Malta, Gozo und dem winzigen Comino, und weil alles in einer Stunde erreichbar ist, wohnst du einmal und siehst trotzdem alles. Valletta ist die Hauptstadt und eine komplette Festungsstadt der Johanniterritter: St. John's Co-Cathedral mit zwei Caravaggios, die Upper Barrakka Gardens über dem Grand Harbour, Gassen so steil, dass Treppen statt Bürgersteig verlegt wurden. Zum Wohnen ist Valletta eine Städtereise-Entscheidung, nicht die Badeentscheidung – Strand gibt es hier keinen. Sliema liegt gegenüber am anderen Ufer und ist die praktischste Basis überhaupt: durchgehende Uferpromenade, betonierte Badeplattformen mit Leitern ins tiefe Wasser, die Fähre nach Valletta fährt in zehn Minuten, Busse in alle Richtungen. St. Julian's schließt direkt daran an und ist eine Spur jünger und lauter; der Ortsteil Paceville ist Maltas Ausgehviertel mit Clubs bis früh, was für Freundesgruppen der Grund ist zu kommen und für Familien der Grund, ein paar Straßen entfernt zu buchen. Der Norden um Mellieha ist die Familienecke: Hier liegt mit der Mellieha Bay (Għadira) der größte echte Sandstrand des Landes, flach und breit, dazu die Bucht von Golden Bay und die Fähre nach Gozo vor der Tür. Der Transfer dauert dafür rund 45 Minuten, und abends ist deutlich weniger los. Gozo ist die grüne, langsamere Schwesterinsel mit der Zitadelle von Victoria, dem rotsandigen Ramla Bay und der Fischerbucht Xlendi – als Tagesausflug machbar, aber als zweite Woche oder für Paare, die Ruhe suchen, die schönere Idee. Comino hat keine Straßen, keinen Ort und mit der Blauen Lagune das bekannteste Wasser Maltas; um elf Uhr liegen dort ein Dutzend Boote, morgens um acht bist du fast allein.

    • Flugca. 2:40 h
    • Wasser23–27 °C
    • SaisonJuni–September
    Hotels in Malta ansehen

Unentschieden? Genau das ist unsere Arbeit. Sag uns, wer mitkommt, wann du fliegen kannst und was der Urlaub kosten soll – dann bekommst du zwei bis drei Vorschläge mit ehrlicher Einschätzung statt einer Katalogliste. Per WhatsApp oder 0571 73075925.

03Beste Reisezeit

Beste Reisezeit für Malta

Wann das Wasser warm ist, wann es zu heiß wird und wann du am günstigsten wegkommst – mit Klimatabelle für jeden Monat.

Zum Baden sind es Juni bis Oktober, und Malta ist dabei ein Spätzünder: Weil rundherum offenes Meer liegt, braucht das Wasser lange zum Aufwärmen und kühlt genauso langsam ab. Im Mai hat es erst rund 19 Grad – an Land ist es dann mit 23 bis 25 Grad herrlich für Valletta, Mdina und die Tempel, aber Baden ist eine Mutfrage. Juli und August bringen 30 bis 33 Grad, kaum Schatten auf dem hellen Kalkstein und die höchsten Preise; wer nicht an Ferien gebunden ist, lässt sie aus. Richtig stark ist Malta im September und Oktober: Das Meer liegt dann bei 25 beziehungsweise noch rund 23 Grad, tagsüber sind es 27 bis 29, und die Insel ist wieder benutzbar. Von November bis April ist Malta ein Städte- und Wanderziel mit milden 16 bis 19 Grad, viel Wind und gelegentlichem Regen – dann geht es um Geschichte, nicht um Handtücher.

Unser Tipp: Unsere Empfehlung ist der Oktober: rund 23 Grad Wasser, 26 Grad Luft, leere Tempel und deutlich gefallene Preise.

Klimatabelle Malta

Langjährige Mittel für Malta

Monatswerte für Malta: Lufttemperatur am Tag, Wassertemperatur und ob die Zeit zum Baden taugt.
Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Luft am Tag 16° 16° 18° 20° 24° 28° 31° 32° 29° 25° 21° 18°
Wasser 16° 15° 15° 17° 19° 23° 26° 27° 26° 24° 21° 18°
Zum Baden eher nicht eher nicht eher nicht eher nicht geht auch beste Zeit beste Zeit beste Zeit beste Zeit geht auch eher nicht eher nicht
  • beste Zeit
  • geht auch
  • eher nicht zum Baden

Langjährige Mittelwerte, keine Wettervorhersage. Eingestuft wird nach Lufttemperatur ab 24 °C, Wassertemperatur ab 21 °C und Regenhäufigkeit – dieselben Werte, mit denen auch unser Urlaubsfinder rechnet.

04Hotels & Preis

All Inclusive auf Malta – und was es kostet

Welche Verpflegung sich lohnt, welche Hotelarten es gibt und was den Preis wirklich macht. Ohne erfundene Preisversprechen.

All Inclusive oder Halbpension?

All Inclusive gibt es auf Malta, aber es ist nicht der Grund, hierher zu fliegen – und meistens raten wir davon ab. Die Hotels liegen in oder direkt an den Orten, Restaurants sind zu Fuß erreichbar, und maltesisch essen gehört zum Urlaub wie Valletta. Unsere häufigste Empfehlung ist deshalb Frühstück oder Halbpension: morgens satt losfahren, abends entscheiden, ob es die Fischtaverne in Marsaxlokk, eine Ftira am Strand oder doch das Hotelbuffet wird. All Inclusive lohnt sich am ehesten in den großen Häusern im Norden um Mellieha, weil dort abends weniger Auswahl in Laufweite liegt und der Weg in den Ort länger ist. Wer mit Kindern kommt und mittags ans Buffet will, ist damit gut beraten. In Sliema und St. Julian's dagegen zahlst du für Essen, das du gar nicht isst, weil du sowieso unterwegs bist.

  • Vier- und Fünf-Sterne-Häuser in Sliema und St. Julian's

    Der maltesische Standardfall: Stadthotel an der Promenade, Pool auf dem Dach oder auf einer Terrasse, kein eigener Sandstrand, dafür Badeplattform, Bus und Fähre vor der Tür. Frag uns nach der Meerseite – der Preisunterschied zum Zimmer mit Blick auf den Innenhof ist oft klein, der Unterschied im Urlaub groß.

  • Familienresorts im Norden

    Rund um Mellieha und die Bucht von St. Paul's stehen die größeren Anlagen mit Kinderbecken, Animation und teils All Inclusive. Hier liegt auch der einzige große Sandstrand des Landes. Ruhiger als St. Julian's, dafür 45 Minuten Transfer und abends weniger Auswahl.

  • Boutiquehotels in Valletta, Mdina und auf Gozo

    Umgebaute Palazzi und Bauernhäuser mit wenigen Zimmern, dicken Kalksteinmauern und Dachterrasse. Kein Strand, oft kein Pool, dafür der schönste Rahmen, den Malta zu bieten hat – für Paare und für eine Woche, in der Kultur die Hauptrolle spielt.

  • Aparthotels und Studios

    Mit Küchenzeile, vor allem in Sliema, Bugibba und Qawra. Die günstige Variante und mit Kleinkindern praktisch, weil du Brei und Nudeln selbst kochen kannst. Ausstattung und Zustand schwanken hier stärker als bei den Hotels – da schauen wir vorher genau hin.

Was kostet ein Urlaub auf Malta?

€€ Preisniveau im VergleichPreis-Leistung

Malta ist kein Billigziel und war es nie. Das Preisniveau liegt etwa auf spanischem oder italienischem Stand und damit klar über Bulgarien, Albanien oder der Türkei – dafür bekommst du Euro, Englisch und EU-Standard ohne Umrechnen. Den Preis machen vier Dinge. Der Termin ist der größte Hebel: Juli und August sind die klare Spitze, Juni und Oktober liegen erheblich darunter, der Winter kostet nur einen Bruchteil. Dann der Ort: St. Julian's und Valletta sind die teuersten Adressen, Bugibba, Qawra und St. Paul's Bay die günstigsten, Gozo liegt dazwischen. Drittens die Zimmerkategorie – Meerblick kostet auf einer Insel, auf der jedes Hotel am Wasser steht, spürbar Aufschlag. Und viertens die Verpflegung, wobei du hier mit Frühstück oft besser fährst, weil du abends draußen isst. Was Malta teuer machen kann, sind Mietwagen und Taxi in der Hochsaison; der Bus ist dagegen sehr günstig und deckt die ganze Insel ab.

  • Termin: Der größte Hebel. Außerhalb der Schulferien – etwa im Juni oder September – kostet dasselbe Hotel oft ein Drittel weniger.
  • Reisedauer: Bei rund 2,40 Stunden Flug reicht eine Woche. Zehn oder elf Nächte sind aber oft kaum teurer, weil sich der Flug auf mehr Tage verteilt.
  • Abflughafen: Düsseldorf, Hannover und Paderborn liegen preislich oft weit auseinander. Wir vergleichen alle drei für dich.

Erster Hebel: nicht im Juli oder August fliegen. Der Oktober hat fast dasselbe Wasser und kostet deutlich weniger, der Mai eignet sich, wenn Kultur wichtiger ist als Baden. Zweiter Hebel: Bugibba, Qawra oder St. Paul's Bay statt St. Julian's – dieselbe Insel, kürzere Wege zum Norden, spürbar günstigere Hotels. Dritter: Frühstück statt All Inclusive buchen und abends in den Ort gehen; Pastizzi, Ftira und ein Teller Pasta kosten hier wenig. Vierter: den Linienbus nehmen statt Mietwagen, ein Wochenticket deckt alle Strecken ab und du musst in Valletta nicht parken. Sag uns dein Budget, dann suchen wir, wo dafür am meisten drin ist. Frag einfach per WhatsApp – die Beratung kostet dich keinen Cent Aufpreis.

05Erleben

Sehenswürdigkeiten und Ausflüge auf Malta

Was sich lohnt, wie lange es dauert und was du dafür einplanen solltest – aus Erfahrung, nicht aus dem Katalog.

  • Valletta: Festungsstadt und Caravaggio

    Die Hauptstadt ist komplett von den Johanniterrittern gebaut und passt in einen langen Vormittag: St. John's Co-Cathedral mit zwei Caravaggio-Gemälden, der Grandmaster's Palace, die Upper Barrakka Gardens über dem Hafen und um Punkt zwölf der Salutschuss der Saluting Battery. Von Sliema kommst du mit der Fähre in zehn Minuten hin – schöner als jede Busfahrt.

  • Mdina und Rabat: die stille Stadt

    Mdina war Maltas Hauptstadt, bevor die Ritter kamen, und ist heute autofrei: honigfarbene Gassen, kaum Geräusche, Blick von der Bastion über die halbe Insel. Geh am frühen Morgen oder nach 17 Uhr, dann sind die Busgruppen weg. Direkt daneben in Rabat liegen die frühchristlichen Katakomben von St. Paul.

  • Die Tempel: älter als die Pyramiden

    Ħaġar Qim und Mnajdra stehen an der Südküste auf einer Klippe über dem Meer, Ġgantija auf Gozo. Diese Megalithbauten sind rund 5.000 Jahre alt und damit die ältesten freistehenden Steinbauten der Welt. Für das unterirdische Hypogäum von Ħal Saflieni werden nur wenige Tickets pro Tag vergeben – das muss lange vorher gebucht werden, sonst wird es nichts.

  • Gozo als Tagesausflug oder zweite Woche

    Fähre ab Ċirkewwa, 25 Minuten. Auf Gozo ist alles eine Nummer grüner und langsamer: die Zitadelle über Victoria, die rote Sandbucht Ramla, die Fischerbucht Xlendi, die Salzpfannen bei Marsalforn und die Tauchgebiete bei Dwejra. Das berühmte Azure Window ist 2017 eingestürzt, der Platz lohnt sich trotzdem – nur eben ohne das Foto von den Postkarten.

  • Comino und die Blaue Lagune

    Der Grund, warum Malta auf Prospekten türkis leuchtet. Die Lagune zwischen Comino und Cominotto hat helles Kalksteinbett und tatsächlich dieses Wasser – aber ab halb elf liegen dort Boote in Reihe. Nimm die erste Fähre oder eine Tour am späten Nachmittag, dann ist es ein anderer Ort. Schatten gibt es kaum, Hut und Wasser mitnehmen.

  • Marsaxlokk, Blaue Grotte und Dingli Cliffs

    Die Südküste an einem Tag: der Fischerhafen Marsaxlokk mit den bunten Luzzu-Booten und dem Sonntagsmarkt, die Blaue Grotte als kurze Bootsfahrt bei ruhiger See, und die Dingli Cliffs, die 250 Meter senkrecht abfallen. Für Familien liegt zwischendrin das Popeye Village, die erhaltene Filmkulisse von 1979 – kitschig und bei Kindern beliebt.

Essen und Trinken auf Malta

Maltesisches Essen ist eine Mischung aus sizilianisch, arabisch und britisch, und das ergibt mehr Sinn, als es klingt: Pasta und Ricotta von der einen Seite, Gewürze und Hülsenfrüchte von der anderen, dazu die englische Gewohnheit, mit allem Tee zu trinken. Das Beste bekommst du nicht im Hotel, sondern in einer kleinen Pastizzeria an der Ecke oder in einer Fischtaverne in Marsaxlokk, wo der Fang des Tages an der Theke liegt. Zwei praktische Hinweise: Fisch wird oft nach Gewicht abgerechnet, frag also vorher nach dem Kilopreis – das ist normal und niemand nimmt es übel. Und sonntags ist Marsaxlokk voll, weil dann Markt ist; wer in Ruhe essen will, kommt an einem Wochentag.

Pastizzi
Blätterteigtaschen mit Ricotta oder Erbsenpüree, heiß aus dem Ofen. Das maltesische Frühstück, der Snack zwischendurch und das billigste gute Essen der Insel – man kauft zwei und isst sie im Gehen.
Ftira
Flaches Sauerteigbrot, aufgeschnitten und belegt mit Tomatenmark, Thunfisch, Kapern, Oliven und Zwiebeln. Die gozitanische Variante wird wie eine Pizza im Steinofen gebacken und steht auf der UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes.
Fenkata
Kaninchen, stundenlang in Rotwein, Knoblauch und Lorbeer geschmort – das maltesische Nationalgericht, traditionell als langes Essen mit der ganzen Familie. In den Dörfern im Inselinneren besser als an der Promenade.
Lampuki
Die Goldmakrele, die es nur von Ende August bis November gibt, gegrillt oder als Lampuki-Pie mit Spinat und Oliven im Teig. Wenn du im Herbst kommst, ist das das Gericht, nach dem du fragen solltest.
Bragioli und Stuffat tal-Qarnit
Gefüllte Rindfleischröllchen in Soße und Oktopus-Eintopf mit Tomaten und Erbsen. Hausmannskost, wie sie in den kleinen Lokalen abseits der Uferstraße gekocht wird, und im Winter besser als im Sommer.
Kinnie und Cisk
Kinnie ist die bittere Limonade aus Bitterorangen und Kräutern, die jeder Malteser kennt und kaum ein Tourist beim ersten Schluck mag. Cisk ist das Inselbier. Beides gehört dazu, zumindest einmal.

06Ratgeber

Urlaub auf Malta: worauf es ankommt.

Strände, Kinder, Anreise, Geld, Gesundheit: die Punkte, die im Büro immer wieder gefragt werden – kurz und ehrlich beantwortet.

Die Strände

Hier müssen wir deutlich werden: Malta hat kaum Sandstrände. Die Küste besteht überwiegend aus hellem Kalkstein – Felsbuchten, flache Platten, an denen man sich auf ein Handtuch legt, und betonierte Badeplattformen mit Leiter ins Wasser, wie sie die ganze Promenade von Sliema und St. Julian's prägen. Das hat eine gute Seite: Weil kein Sand aufgewühlt wird, ist das Wasser außergewöhnlich klar, und zum Schnorcheln ist die Insel eine der besten Adressen im Mittelmeer. Es hat aber klare Nachteile: Badeschuhe sind Pflicht, der Einstieg ist oft nach zwei Schritten tief, und mit einem Zweijährigen, das im flachen Wasser graben will, wird das ein anstrengender Urlaub. Der große Sandstrand ist die Mellieha Bay im Norden, auch Għadira genannt: breit, flach, mit Liegen und Kiosken, im August aber voll. Dazu kommen die kleineren Sandbuchten Golden Bay, Għajn Tuffieħa und Paradise Bay sowie Ramla Bay mit rotem Sand auf Gozo. Wer den Sand braucht, wohnt im Norden – nicht in Sliema.

Mit Kindern

Malta mit Kindern funktioniert, aber es ist nicht das Land für den klassischen Sandburgen-Urlaub. Dafür spricht viel Praktisches: knapp zweieinhalb bis drei Stunden Flug, keine Zeitverschiebung, Euro, EU-Standard bei Arzt und Apotheke, Englisch überall und eine Insel, auf der kein Ausflug länger als eine Stunde Fahrt braucht. Dagegen spricht der Strand: Wenn du ein Kleinkind hast, solltest du im Norden um Mellieha buchen, wo der große flache Sandstrand liegt – in Sliema oder St. Julian's kletterst du sonst jeden Tag mit Schwimmflügeln eine Leiter hinunter, und das macht niemandem Spaß. Größere Kinder finden Malta oft besser als die Eltern erwarten: Bootstouren nach Comino, die Filmkulisse Popeye Village, die Ritterfestungen, Schnorcheln in klarem Wasser, dazu Wasserparks und Aquarium. Familienzimmer sind auf der Insel knapper als in der Türkei, viele Häuser arbeiten mit Verbindungstüren oder Studios – wir schauen vorher, was wirklich zusammenhängt.

Zu zweit

Zu zweit ist Malta eines der stärksten Ziele, die wir haben, weil es hier etwas zu tun gibt: Valletta abends, wenn die Busgruppen weg sind, ein Palazzo-Hotel mit Dachterrasse über dem Grand Harbour, eine Fischtaverne in Marsaxlokk, Sonnenuntergang an den Dingli Cliffs. Unsere häufigste Empfehlung für Paare ist Gozo oder eine Kombination aus ein paar Nächten Valletta und dem Rest auf der Schwesterinsel – langsamer, grüner, leerer. Adults-Only-Häuser gibt es einige in Sliema und auf Gozo, das Angebot ist aber kleiner als in Spanien oder der Türkei; dafür findest du Boutiquehotels in umgebauten Steinhäusern, die es dort kaum gibt. Wer Ruhe sucht, sollte Paceville in St. Julian's meiden – dort ist bis früh Betrieb. Bei Hochzeitsreisen und runden Geburtstagen sagen wir dem Hotel vorher Bescheid, das kostet nichts und macht oft einen Unterschied.

Flug und Transfer

Ab Düsseldorf, Hannover oder Paderborn geht es nach Malta International (MLA), dem einzigen Flughafen des Landes; im Sommer gibt es mehr Direktverbindungen als im Winter, gelegentlich fliegt man auch ab Münster/Osnabrück. Der Flughafen liegt mitten auf der Insel bei Luqa, deshalb sind alle Transfers kurz: rund 15 bis 20 Minuten nach Valletta, Sliema und St. Julian's, etwa 30 Minuten nach Bugibba und St. Paul's Bay, rund 45 Minuten nach Mellieha im Norden. Nach Gozo kommst du über die Fähre von Ċirkewwa – etwa eine Stunde Fahrt plus 25 Minuten Überfahrt, die Fähren gehen tagsüber alle 45 Minuten und nachts seltener. Auf der Insel brauchst du keinen Mietwagen: Die Busse fahren überall hin und sind günstig. Wer trotzdem fährt, muss sich auf Linksverkehr, engste Dorfstraßen und ein entschlossenes Fahrverhalten einstellen.

Geld und Trinkgeld

Bezahlt wird in Euro, Malta ist seit 2008 dabei – kein Umtausch, keine Rechnerei, und Preise lassen sich direkt mit zu Hause vergleichen. Karte funktioniert in Hotels, Restaurants, Supermärkten und sogar im Bus; Bargeld brauchst du am ehesten für Pastizzerien, Marktstände in Marsaxlokk und kleine Kioske am Strand. Geldautomaten stehen in jedem Ort. Trinkgeld ist kein Muss: fünf bis zehn Prozent im Restaurant, wenn es gut war, sonst aufrunden. Achte auf der Rechnung auf einen bereits enthaltenen Service Charge, dann reicht das Aufrunden. Handeln ist auf Malta unüblich, auch auf dem Markt – die Preise stehen dran und gelten.

Gesundheit vor Ort

Malta ist EU-Land und damit eines der unkompliziertesten Ziele, die wir buchen: Mit der europäischen Krankenversicherungskarte wirst du regulär behandelt, Apotheken und Ärzte gibt es in jedem Ort, und weil Englisch Amtssprache ist, verstehst du in der Praxis jedes Wort. Das Leitungswasser kommt großenteils aus Meerwasserentsalzung; es ist kontrolliert und unproblematisch, schmeckt aber so deutlich nach Chlor, dass fast alle Flaschenwasser trinken. Magen- und Darmprobleme sind hier praktisch kein Thema. Was tatsächlich vorkommt: Sonnenbrand, weil der helle Kalkstein blendet und es kaum natürlichen Schatten gibt, und Schnittwunden an Füßen und Händen an den Felsplattformen – Badeschuhe und Pflaster erledigen das. Ob für dich Impfungen sinnvoll sind, besprich bitte mit deiner Ärztin oder einem reisemedizinischen Zentrum; das können und wollen wir nicht beurteilen. Eine Auslandskrankenversicherung empfehlen wir wegen des Rücktransports unabhängig vom Ziel.

Sicherheit und Papiere

Malta ist EU-Mitglied und Teil des Schengen-Raums, die Urlaubsorte sind ruhig, und Kriminalität ist für Urlauber kaum ein Thema – der Hotelsafe reicht, in Paceville gilt nachts die üblichere Aufmerksamkeit wie in jedem Ausgehviertel. Drei praktische Punkte sind konkreter als jede allgemeine Einschätzung. Erstens der Linksverkehr: Als Fußgänger schaust du auf Malta zuerst nach rechts, und das muss man sich bewusst antrainieren. Zweitens das Meer: An den Felsplattformen ist der Einstieg schnell tief, bei Wind und Welle wird der Ausstieg über eine Leiter unangenehm, und rote Flagge heißt hier wirklich nicht baden. Drittens die Sonne: kaum Schatten, viel Reflexion vom Kalkstein. Eine Sicherheitsbewertung des Landes geben wir nicht ab – verbindlich sind immer die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amts unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender, und wir prüfen vor jeder Buchung mit dir, was für deinen Termin und deine Dokumente gilt. Gebucht wird als Pauschalreise mit Sicherungsschein: Geht der Veranstalter pleite, ist dein Geld geschützt und die Rückreise abgesichert.

  • Kaum. Die maltesische Küste besteht überwiegend aus Kalksteinfelsen, flachen Platten und betonierten Badeplattformen mit Leiter ins Wasser. Wer mit dem Bild von kilometerbreitem Sand anreist, ist am ersten Tag enttäuscht – deshalb sagen wir es vorher.

    Der große Sandstrand ist die Mellieha Bay im Norden, breit und flach abfallend; dazu kommen die kleineren Sandbuchten Golden Bay, Għajn Tuffieħa und Paradise Bay sowie Ramla Bay mit rotem Sand auf Gozo. Wenn Sand für dich zählt, buch im Norden um Mellieha und nicht in Sliema. Gut an den Felsen: Das Wasser ist außergewöhnlich klar, zum Schnorcheln ist Malta erste Wahl. Badeschuhe gehören ins Gepäck.

  • Zum Baden Juni bis Oktober. Malta ist ein Spätzünder: Rundherum liegt offenes Meer, deshalb hat das Wasser im Mai erst rund 19 Grad, im Oktober aber noch etwa 23 – mehr als die Adria im Juli.

    Unsere Empfehlung ist der Oktober oder die zweite Septemberhälfte: warmes Meer, 26 bis 29 Grad an Land, leere Tempel und gefallene Preise. Juli und August sind heiß, schattenlos und teuer. Für Valletta, Mdina und Wandern sind April, Mai und November die besseren Monate – dann geht es aber um Kultur, nicht um Baden.

  • Ja, und zwar als Amtssprache, nicht als Fremdsprache. Malta war bis 1964 britisch, Englisch steht gleichberechtigt neben Maltesisch: Straßenschilder, Speisekarten, Busfahrpläne, Behörden und Arztpraxen sind zweisprachig.

    Für dich heißt das: Du kommst im Urlaub mit Schulenglisch überall durch, und Missverständnisse beim Arzt oder an der Mietwagentheke sind kein Thema. Deutsch sprechen einzelne Mitarbeitende in großen Hotels, darauf würden wir uns aber nicht verlassen. Italienisch versteht auf der Insel fast jeder.

  • Malta ist neben Irland und England das gängigste Ziel für Englischkurse in Europa, und die Gründe sind praktisch: Englisch ist Amtssprache, das Wetter erlaubt Unterricht am Vormittag und Strand am Nachmittag, die Insel ist klein und mit dem Bus überschaubar, und als EU-Land ist es organisatorisch einfach – Euro, kein Zeitunterschied, EU-Krankenversicherungskarte.

    Die Schulen sitzen überwiegend in Sliema, St. Julian's und Pembroke. Für Jugendliche gibt es betreute Programme mit Gastfamilie oder Residenz, für Erwachsene Kurse mit Hotelunterkunft. Wir buchen die Reise und die Unterkunft dazu und sagen dir offen, welche Lage zu welchem Alter passt: Paceville ist für einen Sechzehnjährigen ein anderes Umfeld als Mellieha.

  • Ja, und für viele ist Gozo der schönste Tag der Reise. Die Fähre ab Ċirkewwa dauert 25 Minuten, dazu rund eine Stunde Busfahrt oder Transfer zum Hafen. Auf der Insel sind die Zitadelle über Victoria, die rote Sandbucht Ramla, die Fischerbucht Xlendi und die Salzpfannen bei Marsalforn die Ziele.

    Ehrlich gesagt ist ein Tag knapp. Wenn Gozo dich reizt, überleg eine geteilte Woche – ein paar Nächte auf Malta für Valletta und die Tempel, den Rest auf Gozo in einem umgebauten Bauernhaus. Das ist unsere häufigste Empfehlung für Paare. Zum berühmten Azure Window: Der Felsbogen ist 2017 eingestürzt, der Ort Dwejra ist trotzdem sehenswert und ein sehr gutes Tauchgebiet.

  • Mit Schulkindern ja, mit Kleinkindern nur mit der richtigen Hotellage. Dafür spricht viel: unter drei Stunden Flug, keine Zeitverschiebung, Euro, EU-Standard bei Arzt und Apotheke, Englisch überall und kurze Wege auf der ganzen Insel.

    Dagegen spricht der Strand. Wenn ein Kind im flachen Wasser stehen und graben will, buch im Norden um Mellieha, wo der große Sandstrand liegt – in Sliema und St. Julian's steigst du sonst jeden Tag über eine Leiter ins tiefe Wasser. Ab Grundschulalter dreht es sich: Bootstour nach Comino, Popeye Village, Ritterfestungen, Schnorcheln in wirklich klarem Wasser. Große Familienzimmer sind knapper als in der Türkei, deshalb schauen wir vorher, was zusammenhängt.

  • Grundsätzlich ja – das Wasser ist kontrolliert und unproblematisch. Es stammt aber großenteils aus Meerwasserentsalzung und schmeckt deutlich nach Chlor und Mineralien, weshalb selbst die Malteser meist Flaschenwasser trinken.

    Zum Zähneputzen, Duschen und Kaffeekochen ist es völlig in Ordnung. Für den Durst kauf im Supermarkt große Flaschen statt am Kiosk kleine, dann bleibt es günstig. Magen- und Darmprobleme sind auf Malta kein Thema.

  • Meistens nicht. Malta hat ein dichtes, sehr günstiges Busnetz, das jeden Ort und jeden Strand bedient; ein Wochenticket deckt alle Strecken ab. Die Insel ist 27 Kilometer lang, die längste Busfahrt bleibt unter einer Stunde.

    Gegen den Mietwagen spricht der Linksverkehr, dazu enge Dorfstraßen, knappe Parkplätze in Valletta und Sliema und ein sportliches Fahrverhalten ringsum. Wenn du dich davon nicht schrecken lässt, ist ein Auto vor allem auf Gozo und für die Südküste bequem – für eine Woche mit Basis in Sliema brauchst du keins. Ein Taxi oder eine Fahrdienst-App für den Rückweg am Abend ist die entspanntere Lösung.

  • Beide sind englisch geprägte Mittelmeerinseln mit Linksverkehr, aber sie lösen verschiedene Aufgaben. Malta gewinnt bei Kultur und kurzen Wegen: Valletta, Mdina, 5.000 Jahre alte Tempel, und du erreichst alles vom selben Hotel aus. Dazu ist Englisch dort Amtssprache.

    Zypern gewinnt beim Strand: breite Sandstrände in Protaras und Ayia Napa, flaches Wasser, mehr große Familienhotels und mehr All Inclusive. Die Insel ist aber viel größer, der Flug länger und die Fahrt zum Ausflug echte Strecke. Kurz gesagt: eine Woche mit Programm und Baden dazu – Malta. Zwei Wochen Sandstrand mit Kleinkind – Zypern. Wir rechnen beides gern mit dir durch.

  • In unserer Suche stehen 1 Region auf Malta: Malta. Über die Veranstalter kommen weitere Orte dazu – wenn du ein Hotel im Blick hast, das hier nicht auftaucht, frag einfach nach.

    Zu jeder Region steht oben, für wen sie passt, wie warm das Wasser in der Saison ist und wie lange der Flug dauert. Den Rest sortieren wir mit dir.

  • Bei rund 2:40 h Flugzeit empfehlen wir eine Woche. Je länger der Flug, desto mehr lohnt sich jeder zusätzliche Tag – der Flugpreis verteilt sich dann auf mehr Nächte.

    Wenn du an Schulferien gebunden bist, schauen wir, welche Woche innerhalb deines Zeitraums am günstigsten liegt. Das macht oft mehr aus als die Wahl des Hotels.

  • Ja, und das ist der Regelfall: Flug, Hotel und bei den meisten Angeboten der Transfer in einem Paket, mit einem Veranstalter als Vertragspartner. Der Sicherungsschein schützt dein Geld, wenn der Veranstalter zahlungsunfähig wird – und sichert die Rückreise ab, wenn du schon unterwegs bist.

    Wir vergleichen dafür die Angebote von über 40 Veranstaltern. Die Beratung kostet dich keinen Aufpreis: Wir werden vom Veranstalter bezahlt, nicht von dir.

06Kontakt

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Du musst dich nicht vorher für eine Region entscheiden. Sag uns Reisezeit, Personen und Budget – wir schlagen dir zwei bis drei Hotels vor, die wirklich passen.

Im Büro in Minden

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  • Königstr. 52, 32423 Minden
  • Mo–Fr 14–19 Uhr · Sa 10–15 Uhr
  • 0571 73075925
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